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Feuerwerk zu Silvester

Prickelnd wie der Champagner selbst ist das Feuerwerk und besonders schön und festlich wirkt Feuerwerk zu Silvester dem Jahreswechsel. Was macht Feuerwerk so prickelnd? Zweifelsohne wegen der interessanten Effekte in Farbe und Ton, mal pfeifend oder mal mit einem Riesenknall verbunden. Das Beste aber daran ist die Gefahr, wenn man das selbst gezündete Feuerwerk ohne große Verletzungen übersteht, fühlt man sich wie ein Sieger! In Europa begann die Feuerwerkskunst im späten 14. Jahrhundert in Italien. Die sogenannten Lustfeuerwerke im Barock zu festlichen Gelegenheiten wurden besonders vom Adel und an Königshöfen geschätzt. Reichtum und Macht sollte dadurch herausgestellt werden. Einen tieferen Sinn hat das Feuerwerk bzw. das Silvesterfeuerwerk nicht, nur das Neue Jahr mit lauter Freude begrüßen.

Im gregorianischen Kalender, also unserer Zeitrechnung ist der 31.12. der letzte Tag im alten Jahr und der 01.01. der erste Tag im neuen Jahr. Der Abend vor Neujahr wird Silvester genannt als Andenken an den Todestag des Papstes Silvester, der am 31.12.335 verstarb. Traditionell pünktlich um 24.00 Uhr am 31.12. lassen wir dann die Korken und das Feuerwerk knallen, rufen uns „Prosit Neujahr“ zu. Die Bezeichnung „Prosit“ kommt aus dem Lateinischen und ist ein Trinkspruch zum Genusse von alkoholischen Getränken. Das Anstoßen von gefüllten Gläsern mit dem Trinkspruch „Prosit Neujahr“ kommt aus dem 18. Jahrhundert aus der Studentensprache. Einfach kann man nun nur viel Spaß wünschen, denn das nächste Silvester steht schon fast vor der Tür!

 

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