Krismaso-Photogallery

Spätsommer 2016

„Nur das Land ist ewig…“, wie wahr, ein Zitat aus dem bekannten Kono-Streifen „Vom Winde verweht“. Man muss einfach seine Blicke schweifen lassen über das weite Land und gerät dabei ins Träumen von zeitloser Ewigkeit, Unendlichkeit und Harmonie.  Noch grünende und blühende Felder, die noch geerntet werden müssen, eingebettet Gebäude zum Verweilen von Mensch und Tier. Fast wie ein gelungenes Ölgemälde stellt sich der Spätsommer dar. Saftige Früchte, noch blühende Blumen, grünende Laubwälder, die Schatten spenden bei der noch warmen Sonne. Gemächliche Stille, nur ein Vogel schwebt am blauen Himmel oder ein lautes „Muh“ von den Weiden untermalt die Symphonie des Spätsommers. Leider kann man auf den elektronischen Fotos keine Düfte der Natur einfangen. Ein aromatischer Genuss von dunkler Erde, saftigen Weiden und Feldern, frischem und gereiftem  Obst an den Bäumen und der süße Duft der letzten Blumen. Man kann ganz und gar vergessen, dass bald schon die Natur in Winterruhe geht und wie tot daniederliegt.

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