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Federvieh

[adrotate banner=“1″]Prächtig und niedlich ist das Federvieh. So wie Ihr es auf dem Bilde seht, der  bunte und stolze Fasan, eifrig beschäftigt mit Picken auf dem grünen Gras. Leise, nicht stören, er soll doch sein Mahl beenden. Und da kommt schon die niedliche und flinke Meise geflogen. Sie begibt sich in sichere Höhen zum Futterhäuschen, lässt sich die Sonnenblumenkerne schmecken und blickt vorsichtig umher, um schnell bei Gefahr wegzufliegen und ein Buchfinkenweibchen steht auf dem kalten Schnee – obe es wohl auch ein Körnchen abbekommt?  Oft können wir uns die Frage stellen, warum haben Vögel Federn? Nur einfach zum Fliegen? Flugsaurier hatten auch keine Federn! Das Federkleid für einen Vogel ist lebenswichtig und dient der Aufmerksamkeit für das andere Geschlecht oder dem Rivalen. Die Federn bestehen aus Keratin, die unterste Federschicht, die Daunenfedern dienen dem Schutz und halten den Vogel warm.  Die darüberliegende Federschicht, die Deckfedern bieten zusätzlichen Schutz. Flügel- und Schwanzfedern ermöglichen das Fliegen, Auftrieb und Schwung erhält der Vogel durch seine Schwungfedern und die Schwanzfedern ermöglichen ihm ein zielgerichtetes Fliegen. Ach, wäre man doch ein Vogel!

 

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