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Ein Männlein steht im Walde

Ein Männlein steht im Walde……….. – ist wohl das bekannteste und beliebteste Kinderlied seit Generationen. Dieses Lied wird nie aus der Mode kommen, denn für Kinder aller Generationen regt es die Fantasie, die Vorstellungskraft und den Spaß beim Lösen von Rätseln an. Dieser Evergreen aus Kindertagen wurde von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben 1843 komponiert und getextet. Es gibt ein Rätsel auf, welches „Männlein“ wohl gemeint sein könnte. Da gibt es viele Interpretationen, das Männlein könnte eine Hagebutte sein, ein Fliegenpilz, vielleicht ein Zwerg oder ein Waldgeist.

Ein klein wenig Romantik und Sentimentalität ist beim Anblick von den kleinen Waldbewohnern den Pilzen und niedlichen Gartenzwergen erlaubt! Man möchte es kaum glauben, aber Pilze sind mehr mit Tieren als mit Pflanzen verwandt, denn ihre Zellen haben wie bei Tieren einen echten Kern. Pilze verbreiten sich unterirdisch und was man sieht, dient u.a. der Fortpflanzung. Sie können für die Natur hilfreich sein indem sie organische Reste vertilgen, aber sie wirken auch als Parasit und können Pflanzen gefährlich werden. Manche Pilze sind genießbar und schmecken gut, andere sind hochgiftig oder schmecken bitter. Auch die Medizin bedient sich mancher Pilzarten. Ihr Erscheinungsbild ist sehr vielfältig von niedrig klein bis monströs groß, in unterschiedlichen Farben von beige-bräunlich bis zu kräftigem Rot. Bewundern kann man nicht nur das Äußere der Pilze auch entströmt ihnen ein würziger Geruch, der besonders im Herbst aromatisch duftet. Nicht nur ein Männlein steht im Walde, sondern viele und sie sind auch nicht allein!

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