Krismaso-Photogallery

Weites Land

In die Ferne schweifen, soweit man schauen kann, bis zum Horizont und viele Begriffe mehr, die weites Land veranschaulichen. Wenn man aus engen Grenzen kommt z.B. aus einer Großstadt, kann man sich an weitem Land nicht sattsehen. Einfach am Feldrand stehen bleiben den weiten Blick genießen, der tatsächlich nur vom Horizont begrenzt scheint. Da entfalten sich so allerlei kreative Vorstellungen und wohlige Gefühle. Man fühlt sich frei aber gleichzeitig sicher, die Barrieren so weit gesteckt zu sehen. Lässt man sich einfach hinfallen, sitzend oder liegend gen Himmel schauend, wird die Höhe und Weite schier unendlich, manchmal fühlt man sich allein auf der Welt aber nicht einsam. Ein simples Abenteuer ohne viel Geld zu kosten, ohne lautes Amüsement eines Vergnügungsparks aber um vieles anregender, Muße zur Kreativität oder einmal mit sich selbst ins Reine kommen. Wird der Müßiggang zu langweilig, man hat sich vielleicht ein kleines Picknick schmecken lassen, lädt die Natur zu Bewegung ein. Ein gemütlicher Spaziergang immer „der Nase nach“ oder wo der Wind uns hintreibt, ein Dauerlauf, um schneller etwas Sehenswertes zu erreichen oder auf den „Drahtesel“ steigen und sich den „Wind um die Nase wehen zu lassen“. Man muss es ausprobieren jetzt im Sommer, Sonne, blauer Himmel mit weißen Wölkchen, ein lindes Lüftchen und der Duft von Feld, Wiese und Wald. Sollte im Moment keine Zeit vorhanden sein, das weite Land real zu genießen, so schlendern wir durch die Galerie und betrachten die brillanten Fotos. Ein Ersatz für die unvergleichlich schöne Natur ist es nicht, aber ein passender Vorgeschmack auf den nächsten Ausflug in das weite Land.

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